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Vermittlungsstandard Bernerrettung e.V.

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    • Vermittlungsstandard Bernerrettung e.V. – Anforderungen an unsere Familien

      Der TSV Bernerrettung e. V. hat einen gewissen Vermittlungsstandard bzw. Vermittlungskriterien, welche von den neuen Familien unserer Schützlinge erfüllt werden müssen.

      Was Sie mitbringen müssen:
      1. Zwinger- und/oder Kettenhaltung sind verboten.
      2. Wir akzeptieren keine reine Hofhaltung (es gibt seltene hundeabhängige Ausnahmefälle)
      3. Unsere Schützlinge sollen am täglichen Familienleben teilnehmen und im Haus/Wohnung leben.
      4. Sie sollten in einem Haus oder Parterrewohnung leben. Auch 1. Etage ist machbar, abhängig von der Größe des Hundes. Unsere Notnasen sind meist schwere Hunde, die zwischen 20 und 40 kg wiegen. Hunde über 25kg sind nicht mehr gut in obere Stockwerke zu tragen, falls ein Treppensteigen nicht mehr möglich ist.
      5. Ein Garten sollte vorhanden und möglichst ausbruchsicher sein, da wir uns viel Auslauf für die Hunde wünschen. Dieser Punkt kann in Einzelfällen individuell entschieden werden.
      6. Eine Alleinbleibezeit von max. 6 Stunden wird akzeptiert. Hier kommt es auch darauf an, wie die Alleinbleibezeit gestaffelt ist, also mit Unterbrechung.
      7. Ihre finanzielle Situation sollte auch tierärztliche Behandlungen erlauben, da bei Hunden immer unvorhersehbare Kosten entstehen können.
      8. Wir erwarten die Bereitschaft mit dem neuen Familienhund eine Hundeschule zu besuchen oder mit einem Trainer zusammen zu arbeiten, wenn es notwendig ist.
      9. Sie sollten ein Auto besitzen oder jemanden haben, der Ihnen jederzeit ein Auto leiht, wenn ein tierärztlicher Notfall eintritt.
      10. Wir akzeptieren keinerlei züchterische Ambitionen mit unserem Schützling.
      11. Alle Haushaltsmitglieder müssen einverstanden sein und bereit sein, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit dem neuen Familienmitglied zu beschäftigen.
      12. Kein Haushaltsmitglied darf Allergien welcher Art auch immer haben, die von Hunden ausgelöst werden können.
      13. Wir wünschen uns, dass Sie vor Ihrer Bewerbung das Tagebuch des Hundes richtig lesen und sie sich wirklich sicher sind, dass Sie einen Tierschutzhund aufnehmen. Denn für uns bedeutet das Bearbeiten einer Bewerbung viel Zeitaufwand, den wir ungerne unnötig investieren möchten.

        Es wäre schön, wenn sich die Familien im Forum anmelden und die Bereitschaft haben, das Tagebuch des Hundes weiter zu führen.

    Umgang mit dem Hund:
    1. Wir akzeptieren keine Gewalt gegen den Hund- auch nicht als Erziehungsmaßnahme.
    2. Wir erwarten im Umgang mit dem Schützling viel Geduld und Liebe, denn nicht jeder Hund aus dem Tierschutz ist einfach.
    3. Wir erwarten, dass Sie sich regelmäßige mit dem Hund beschäftigen und ihn körperlich und geistig auslasten – abhängig von dem Bedürfnis des Hundes
    4. Wir erwarten die Bereitschaft von Ihnen, dem Hund auch in schlechten Zeiten, wie z. B. bei Krankheit und im Alter beizustehen.
    Wir können nicht garantieren, dass wir den Hund auf den Sie sich bewerben, an Sie vermitteln.
    Liebe Grüße von Claudia
    mit Hope, Sammie, Püschel und Plisch
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