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Der schöne Barney bleibt in seiner Familie bei Roland L.

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  • Der schöne Barney bleibt in seiner Familie bei Roland L.

    Auf Grund einer Trennung und einer Krankheit wird Barney schweren Herzens abgegeben, das ist Barney:



    Barney ist 2 Jahre jung und er ist im Moment 10-11 Stunden alleine. Das ist natürlich nicht schön für ihn und er ist ganz durch den Wind...

    Barney versteht sich mit Artgenossen und zu Menschen ist er freundlich, bei Männern braucht er ein wenig mehr Zeit. Er liebt Spaziergänge und ist ein junger, fröhlicher und agiler Hund. Die Grundkommandos beherrscht Barney auch, er Kann: Platz, gib Laut und Pfötchen.

    Wo ist die Familie mit viel Zeit für Barney, damit er nicht mehr so lange alleine sein muss?
    Zuletzt geändert von Bernerrettung; 22.05.2015, 10:24.

  • #2
    Tagebucheintrag vom 10.04.2015

    Das Schönste ist....

    Barney wird morgen bereits in seine Pflegefamilie ziehen, sie wartet schon sehr lange auf eine Notnase und freut sich nun auf Barney

    Kommentar


    • #3
      Tagebucheintrag vom 21.04.2015

      Die erste Woche mit „Klein-Barney“

      Die erste Woche ist ins Land gegangen und Barney hat sich in seinem Pflegezuhause recht gut eingelebt. Nachdem er die ersten beiden Tage brauchte und erst mal „runterzufahren“, die Trennung vom vorhergehenden Frauchen und eine lange Autofahrt mussten verarbeitet werden, und eine Menge neue Eindrücke prasselten auf ihn ein. Da gibt es Hühner und Enten im Garten, zwei kleine Schweine im Stall und zwei Mietzen im Haus, Platz und Wiese ohne Ende und fünf neue Menschen, klein und groß. Und Überraschungen, da steht eben eine Kollegin vom Pflegefrauchen in der Tür und will nur den Autoschlüssel fürs Dienstauto – na da aber erst mal kräftig und auch furchteinflößend gebellt. Aber auch so etwas gehört in den ersten Tagen dazu und langsam wurde es ruhiger, Pflegeherrchen hat alles in Ruhe gezeigt und schon am zweiten Abend lag er recht entspannt neben der Couch und schnarchte.
      Stück für Stück lernt er sein neues Leben kennen, die Nachbarn haben schon mal über den Zaun „Hallo“ gesagt und die beiden, die nicht recht zur Familie gehören aber trotzdem beim Abholen dabei waren, haben auch wieder vorbeigeschaut (und wurden freundlich empfangen – kein Wunder bei einer Hosentasche voller Leckerchen!).

      Die Mietzekatzen haben erst mal den Ausstieg aus dem Schlafzimmerfester eröffnet bekommen. Das muss ganz langsam werden mit dem Aneinander-Gewöhnen. Futter kann immer da stehen, er futtert nur in kleinen Portionen und er liebt Herrchens Gartenschuhe. Die werden auf dem ganzen Grundstück rumgetragen. Er spielt, flitzt, reißt Moos vom Boden und wirft es in die Luft, scharrt mit allen vier Pfoten durch, trägt Steine hin und her, schmeißt sich hin und wälzt sich, auf dem Grundstück läuft er frei und den ganzen Tag frische Luft um die Hundenase – er scheint es zu genießen. Striegel und Bürste kennt er und genießt es auch gekämmt zu werden. Die olle Unterwolle ist raus und Barney noch ein wenig dünner. Macht nichts, kommt mit der Zeit langsam was auf die Rippen. Ach ja, eine Fahrt im familieneigenen Auto gab es auch schon und mit Frauchen war er auch schon allein zu hause und auch ohne jede Aufsicht im Haus ist alles heile geblieben. Prima, wäre schön wenn es so bliebe.
      Er ist auf dem Grundstück abrufbar. An allem und jedem interessiert und erschrickt manchmal über seine eigene Courage. Einen ersten Dorfspaziergang wird es in dieser Woche mit seinem Pflegeherrchen geben und Wald und Flur warten auch schon auf ihn. Wir werden berichten.

      Familie L. mit Barney

      Und noch die Fotos


      Was willst Du denn schon wieder mit dem komischen schwarzen Ding?



      Schnell noch Herrchens Latschen versteckt!


      Mein Pflegeherrchen, nur das das mal klar ist.



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      • #4
        Tagebucheintrag vom 20.05.2015

        Hallo Leute,

        nun bin ich schon ganze vier Wochen bei meiner Pflegefamily, und was soll ich sagen, mir gehts prima. Ein riesengroßer Garten mit etwas merkwürdigen felllosen Gestalten (zwei kleine Schweine), flatterndem Getier und zwei Stubentigern die mich ignorieren und einen Extraeingang (durchs Fenster) bekommen haben. Na sollen sie. Ich werde mehr oder weniger den ganzen Tag bespaßt, kann tiefenentspannt in der Sonne liegen oder wenns zu warm ist auch im Schuppen und wenn Pflegepapa nicht aufpasst bzw. nicht schnell genug ist, geh ich auch mal ein paar Häuser weiter, ohne Leine - da wohnt ein schickes Mädel, sieht aus wie ich nur dass sie ganz kurzes Fell hat. Aber schmuck ist sie, kann ich euch sagen.

        Das Dorf kenne ich mittlerweile auch ganz gut und das Dorf mich. Soll ja von Vorteil sein, falls ich mal eigene Wege gehe, wissen alle - ach das ist Barney, der gehört zu L....! Ich mag übrigens die ganze Sippe ganz gerne, angefangen von der Kleinen die sich immer mal so komisch verkleidet (als Prinzessin) bis hin zu Pflegefrauchen, die mich auch ganz lieb streichelt. Mittlerweile wickle ich alle um meine dicken Tatzen. In den letzten Tagen hab ich sogar mal eine ganze Nacht auf der Veranda geschlafen. Pflegepapa gibt sich ja alle Mühe abends mich davon zu überzeugen mit ins Haus zu gehen, aber weiß ich, ob der Garten nicht vielleicht am nächsten Tag weg ist, da passe ich doch lieber auf. Aber eins muss ich euch mal sagen, derjenige, der für das Grollen und Blitzen am Himmel verantwortlich ist, der sollte mir nicht begegnen. Muss man denn einem so großen Hund wie mir, solche Angst machen, dass ich mich am liebsten hinter dem Sessel in der hintersten Ecke verkriechen möchte? Das sollten alle mal schön bleiben lassen.

        Beim Tierarzt - wie Pflegepapa ihn nennt - war ich auch schon zum Impfen. Alles gut überstanden, muss aber wieder hin weil wohl noch eine Impfung aussteht. Na, halb so wild.

        Am bevorstehenden Pfingstwochenende wirds spannend. Ich darf mit in den Kurzurlaub. Da ist die ganze L.-M.-T. -Sippe auf Achse. So ungefähr 20 Mann - 40 Hände zum Streicheln und Knuddeln - himmlisch.





        Und da es ja heißt das Beste kommt zum Schluss, muss ich Euch noch was erzählen - ich darf bleiben und heiße jetzt Barney L.








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        • #5
          Tagebucheintrag vom 01.09.2015

          Barney hat sich super eingelebt, ist ein ganz lieber Schatz und spielt am liebsten mit dem Enkelkind. Dabei ist er sehr behutsam, einfach traumhaft

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