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Emma, eine 2,5 Jahre süße Berner Sennenhündin ist nun bei uns...

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  • Emma, eine 2,5 Jahre süße Berner Sennenhündin ist nun bei uns...

    Emma ist eine junge, 2,5jährige Berner Sennenhündin, die leider aufgrund schwerer Schicksalsschläge ein neues Zuhause sucht.

    Hier Emmas Beschreibung :

    Emma ist eher temperamentvoll, kuschelt gerne, kennt Kinder, ist lieb und aufgeschlossen zu allen. Sie kann auch gut alleine bleiben. Sie fährt auch gerne Auto und hat keinerlei Ängste. Sie kann die Grundkommandos; die Leinenführigkeit könnte noch verbessert werden

    Bisher hat sie mit einer anderen Hündin zusammengelebt und es gab da keine Probleme, sie ist verträglich mit Rüden und Hündinnen. Ein weiterer vorhandener Hund wäre also schön, weil Emma es nicht anders kennt.


  • #2
    Zur Zeit ist Emma im Auto auf dem Weg in ihre Pflegefamilie, eine gute Fahrt wünschen wir Dir, liebe Emma

    Kommentar


    • #3
      Tagebucheintrag vom 03.03.2015

      Hallo Ihr Lieben,
      bevor Ihr heute meine ersten Bilder zu sehen bekommt, will ich erst einmal über meine ersten Tage berichten, damit auch Ihr in meine aufregenden
      Tage involviert seid.
      Also, es begann am Samstag 28.02.. Frauchen stand sehr früh auf. Ich war natürlich auch gleich wach. Der morgentliche Spaziergang am Wochenende
      fand auch früher als gewohnt statt. Ich ahnte ja noch nichts. Plötzlich um 09.00 Uhr klingelte es an der Tür. Frauchen öffnete und ein Mann und eine Frau betraten unser
      Haus. Da ich die Beiden sehr sympatisch fand, bin ich gleich hin und hab sie freudig begrüßt.(Bin halt so). Die Beiden waren zu mir auch sehr nett und streichelten mich auch sofort.
      Frauchen und die Beiden setzten sich an den Tisch und ich nahm unter dem Tisch Platz.Immer wieder ging ich zu den Beiden bis ich endlich ein Leckerli bekam.

      Nach einer gewissen Zeit fing Frauchen an meine Sachen zusammenzustellen und der Mann brachte Alles in sein Auto. Dann folgten Frauchen und die Frau und ich dem Mann zum Auto. Der Kofferraum ging auf und mein Körbchen stand dort. Also dachte ich mir " da kannst du reinspringen."
      Frauchen war sehr traurig und verabschiedete mich. Ich ahnte ja noch nicht was los ist.

      Nach ein paar Minuten war ich sehr müde (geht mir immer so im Auto). Also schlief ich erst einmal. Nach gefühlten 20 Minuten (tatsächliche Dauer 4 Stunden) wachte ich wieder auf,
      denn wir waren bei meiner Pflegefamilie angekommen. Ich wurde ganz doll gelobt wie gut ich die Fahrt gemeistert habe.
      Erst einmal durfte ich den Garten alleine erkunden. Ich schnupperte überall herum und ahnte schon, daß ich nicht der einzige Vierbeiner in diesem Garten bin. Plötzlich stand er vor mir. Mein Pflegebruder. Kleiner als ich, aber sympatisch.
      Wir beschnupperten uns und mein Bruder war so nett zu mir, daß ich ihn küssen mußte. Das war, so glaube ich, der Beginn einer großen Freundschaft. Er zeigte mir den Garten
      bis plötzlich die Terrassentür von Oma und Opa aufging und 2 nette ältere Leute in der Tür standen. mein Bruder lief sofort zu ihnen und so tat ich das auch. Wir beide bekamen ein
      Leckerli. Jetzt war ich so erfreut, daß ich der Meinung war die Räumlichkeiten der Beiden erkunden zu müssen. Nach kurzer Zeit bin ich dann aber rüber in meine neuen Räumlichkeiten, immer begleitet von meinem neuen Kumpel und durfte hier Alles erkunden. Trinken und Fressen standen schon bereit. Die Tochter der Beiden, erzählte, daß wir noch zum Geburtstag von Oma müssen, die auch nur 30 Meter Luftlinie von mir entfernt wohnt. Also gingen wir irgendwann die Straße hinunter und klingelten an der nächsten Tür. Ein älterer Herr öffnete (heute weiß ich, daß er der erfahrene Hundeführer ist). Der Hundeführer und die Oma haben mich freudig begrüßt und mein Kumpel und ich haben vom Hundeführer ein Leckerli bekommen.
      Nachdem ich von 10 weiteren Gästen begrüßt und gestreichelt wurde, legte ich mich erschöpft zu meinem Kumpel und dem Kater unter den Tisch. Nach dem Kaffee
      durfte ich die riesige Feldmark, die nur ein paar Schritte entfernt ist, zusammen mit Frauchen, der Tochter, dem Sohn, eine Freundin und natürlich meinem neuen Bruder erkunden.
      Nach dem Abendessen ging es dann nach Hause. Mein Körbchen stand im Schlafzimmer der Beiden. Ich war so müde, daß ich bis zum nächsten
      Morgen, 07.00 Uhr durchschlief. Da ich mich noch nicht genaustens auskenne, habe ich meine feuchte Nase unter eines der Deckbetten geschoben. Herrchen stand auf und
      ließ uns in den Garten.


      Der zweite Tag begann. Herrchen war am Tisch decken, Frauchen und die Tochter lagen noch im Bett und ich durfte von meinem Bruder die ersten Rituale (das kenne ich jetzt schon) lernen.
      Nach einiger Zeit im Garten geht immer das Küchenlicht bei Oma und Opa an, die Terrassentür wird geöffnet, wir laufen zur Tür. Mein Bruder muß Pfötchen geben,
      bekommt ein Leckerlie, also mache ich das auch. Dann geht es über unsere Terrasse zurück in die Küche. Ruhe ist angesagt. Ca. 10 Uhr kommt der erfahrene Hundeführer
      um uns auszuführen. Die ersten Tage waren Frauchen oder Herrchen immmer dabei, aber ich glaube Opa kann das auch allein. Nach dem morgentlichen Spaziergang war
      Körperpflege angesagt. Ich war zwar schon nass, aber Herrchen goss noch mal 2 warme Gießkannen Wasser über meinen Körper. Ich mag das und halte also still.
      Etwas Shampoo, Einseifen, Abduschen, Abtrocknen, Kämmen, fertig.. Dann gab es Fressen und Saufen und wieder vor dem Kamin abgammeln. Am Nachmittag sind wir
      dann eine Riesenrunde gegangen(meine Meinung, mein Bruder sieht das anders). Abends ging es das erste Mal ins Wohnzimmer. Alle lagen auf dem Sofa. Natürlich lagen
      wir davor. Am nächsten Morgen klingelte der Wecker.


      Der dritte Tag begann. Nach den morgentlichen Ritualen verließen alle Zwiebeiner das Haus und nur Herrchen kehrte nach kurzer Zeit zurück. Wir warteten auf den Hundeführer.
      Pünktlich stand er in der Tür und mein Bruder fiel ihm um den Hals. Ich freute mich auch, denn es ging mit ihm und Herrchen in die Feldmark. Danach ging es weiter wie immer.
      Fressen, Saufen, Streicheleinheiten, Schlafen. Beim Spaziergang am Nachmittag mit Frauchen lernte ich die ersten Artgenossen kennen, die ebenfalls hier in der Feldmark
      herumgeführt werden. Ich finde die sind Alle ganz nett. Der Abend, na ihr wisst schon.......
      (Kamin, wohlfühlen, Streicheleinheiten usw....).


      Ach so.......habe da von Herrchen und Frauchen ein Gespräch belauscht.(Ich weiß, das macht man nicht). Habe nur ein paar Brocken verstanden.....wieder abgeben.......
      nur unter Polizeigewalt......fantastischer Hund.........ins Herz geschlossen.........nicht mehr Missen wollen..... Ist das gut für mich? (Ich denke schon)

      Also bis die Tage
      Eure Emma







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      • #4
        Tagebucheintrag vom 09.03.2015

        Hallo, hier ist wieder Emma. Bin jetzt seit einer Woche in meiner neuen Umgebung und es gefällt mir wirklich gut. So aufregend wie das letzte Wochenende ist hier natürlich

        nicht jeder Tag, aber an den routinierten Tagesablauf habe ich mich bereits sehr gut gewöhnt. Bei Sachen, die ich noch nicht so genau weiß halte ich mich einfach an meinen Kumpel.

        Seit Mittwoch gehe ich morgens mit meinem Kumpel und dem erfahrenen Hundeführer allein aus. Mein Appetit ist, wenn wir nach Hause kommen, sehr groß. Neulich gab es für uns ein Schweineohr. Ich wußte zuerst nicht, wie ich das Ding zerlegen konnte, daher mußten mit die Zweibeiner dabei helfen.
        Ich denke, das lerne ich noch. War echt lecker.

        Morgens nach unserem ersten Spaziergang dürfen wir zu Herrchen ins Büro oder in die Werkstatt, wenn er nicht mit den lauten Geräten
        arbeitet.

        Heute ist das Wetter so hervorragend, daß wir nach dem Mittag sicherlich einen Riesenspaziergang machen werden.

        Also bei mir ist Alles in Ordnung. Muß jetzt Schluß machen, geht bestimmt gleich los.
        Bis dann

        Eure Emma









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        • #5
          Tagebucheintrag vom 05.05.2015

          Hallo Ihr Lieben,
          hatte viele Dinge zu erledigen, daher erst jetzt ( ich weiß sehr spät) ein neuer Bericht von mir.
          Jetzt bin ich seit 2 Monaten in meiner neuen Familie. Also es wird Zeit Euch etwas aus meinem neuen Leben zu berichten. Ich hatte ja immer Angst, daß ich hier wieder weg muß (z.B. wenn ein Paar vor der Tür steht, oder wenn ich ins Auto einsteigen soll), aber ich denke die Angst war völlig unberechtigt und daher gehe ich mit derartigen Situationen schon etwas entspannter um, obwohl Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
          Mein Bruder und ich sind ein absolutes Dream-Team geworden, ich mucke jetzt auch schon mal auf, wenn mir etwas nicht passt. Er nimmt das dann gelassen hin, er ist halt ein total Süßer. Von meinem Tagesablauf wisst ihr ja schon ( morgens große Freude, wenn der erfahrene Hundeführer kommt, dann große Freude aufs Frühstück, dann Abgammeln mit meinem Kumpel, dann große Freude, wenn alle Zweibeiner wieder da sind, dann große Freude, wenn es mit Frauchen und (oder) Herrchen ausgeht, dann große Freude auf das Abendessen, dann große Freude auf den Abend mit Schmusen und Körperpflege.
          Ich kann jetzt auch wunderbar mit Leine bei Fuß gehen, sagt Herrchen jedenfalls. Platz geht auch schon. Den Rest kriegen wir auch noch hin (sagt Herrchen).
          Also macht Euch keine Sorgen. Melde mich demnächst mal wieder. Eure Emma




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          • #6
            Tagebucheintrag vom 05.05.2015

            Noch was für`s Auge








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            • #7
              Tagebucheintrag vom 18.01.2016

              Die Betreuung hat mit Emmas Familie telefoniert und es gibt gar nicht viel zu berichten.

              Emma war ein absoluter Glücksgriff für die Familie und sie sind sehr glücklich zusammen!

              Die beiden Hunde vertragen sich nach wie vor Bestens und es ist so, als wäre Emma immer dort gewesen!

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